Liebe Extertalerinnen und Extertaler am 13. September 2020 sind Kommunalwahlen. Wählen zu dürfen ist ein wichtiges Grundrecht, das uns hilft ein freies und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Wir alle sind aufgerufen unsere Rats- und Kreistagskandidatinnen, BürgermeisterInnen und LandrätInnen für die nächsten 5 Jahre zu wählen. Kommunalpolitik berührt alle unsere Lebensbereiche direkt. Die KandidatInnen sind vor Ort bekannt und haben die gleichen Lebensbedingungen wie alle anderen BürgerInnen. Kommunalpolitik ist nah an den BürgerInnen. Wir Alle können direkt durch die Stimmabgabe die Rahmenbedingungen und die Richtung der Kommunalpolitik der nächsten Jahre bestimmen.

In den letzten Jahren haben die Kandidatinnen der SPD im Rat der Gemeinde und im lippischen Kreistag, sowie als Bürgermeisterin und Landrat sich erfolgreich für die Sicherung ihrer guten Lebensbedingungen eingesetzt. Um die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortzuführen brauchen wir ihre Hilfe! Unterstützen Sie die SPD KandidatInnen bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 mit ihrer Stimme. Darum bei der Kommunalwahl SPD wählen!

Gemeinsam weiter für ein starkes Extertal!

Ihre

Irmtraut Reineke

(Vorsitzende des Ortsvereins)

Unser Genosse Heinrich Steinmeier hat im Rahmen eines Arbeitskreises der SPD Fraktion im Rat der Gemeinde Extertal eine Übersicht über die Extertaler Vereine und Dorfgemeinschaften erstellt. Dabei hat er sich auch die Mühe gemacht und aktuelle Fotos dazu erstellt um eine aktuelle Dokumentation zum Stand der Kultur, Freizeit und Sport im Extertal anzufertigen. Wir danken Ihm für seine Mühen!

 

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Die Fraktion der SPD Extertal hat einen Antrag in den Rat der Gemeinde eingebracht, um für mehr Transparenz zu sorgen: Aufbauend auf dem vorliegenden Antrag zur hörbehinderten gerechten Ausstattung des Bürgersaals soll die Verwaltung den Aufwand prüfen die Sitzungen in der neuen Ratsperiode im Bürgersaal des Rathauses, als Livestream im Internet zu übertragen.

 

Livestreaming, oder: Ratssitzung vom Sofa aus

 

Die Übertragung der Sitzungen des Gemeinderates im Internet schafft mehr Sichtbarkeit und Transparenz gegenüber der Bevölkerung. Auch die Teilhabe an politischen Entscheidungen wird deutlich verbessert, wenn die Öffentlichkeit von Sitzungen konsequent ausgedehnt wird. Mit einer Übertragung kann die Arbeit des Gemeinderates besser wahrgenommen und bewertet werden, auch wenn die BürgerInnen nicht selbst beiwohnen können.

Wer nun in Politik und Verwaltung die BürgerInnen nicht beteiligen will aus Angst, schlafende Hunde zu wecken, der täuscht sich. Denn gerade, wenn man die BürgerInnen nicht beteiligt, dann wird der Hund wach und dann beißt er auch.

 

Silversurfer, oder: wie die ältere Generation das Internet erobert

 

Es könnte der Vorwurf kommen, dass digitale Angebote nur den jungen BürgerInnen etwas nützen. Schaut man sich in Deutschland an, wie viele Menschen in den verschiedenen Altersgruppen das Internet nutzen, liegen junge Menschen natürlich klar vorn. Bei den 14 bis 29-Jährigen sind rund 100 Prozent im Netz unterwegs. Doch auch die älteren Bundesbürger holen auf. Wie eine Statistik aus dem Jahr 2019 von Statista zeigt, ist die Gruppe der sogenannten Silversurfer in den vergangenen fünf Jahren immer größer geworden: bei den 60 bis 69-Jährigen stieg der Anteil der Internetnutzer von 64,5 auf 79 Prozent und bei den ab 70-Jährigen von 29,4 auf 45 Prozent. Das ist ein Wachstum von 22,5 bzw. 53,1 Prozent. Dieser Anteil muss weiter konsequent gesteigert werden: Bei der Digitalisierung darf niemand „zurückgelassen“ werden! Auch hierfür setzt sich die SPD Extertal ein.

 

Transparenz, oder: jede Idee zählt – macht alle mit

 

Die Übertragung der Sitzungen ins Internet ist aber nur ein erster Baustein des Transparenz-Projektes. Der neue Rat der Gemeinde Extertal wird eine Gesellschaft vorfinden, die an vielen Stellen das Vertrauen in die parlamentarische Demokratie verliert oder schon verloren hat. Hier müssen Strategien her, um diesem Trend entgegenzuwirken. Unser Schlüssel zum Erfolg heißt direkte Demokratie. Direkte Demokratie ist mit Bürgerbeteiligung zutiefst verbunden – sie setzt auf Partizipation und Kompetenz der BürgerInnen.

Zunächst sollte eine Plattform für Kommunikation zwischen Politik, Verwaltung und BürgerInnen geschaffen werden. Und dieses bzw. diese muss in Zeiten von Pandemien zwingend im digitalen Raum stattfinden. Partizipation kann dann zum Start ein punktueller, auf konkrete Projekte und Problemlösungen bezogener Prozess sein. Das langfristige Ziel muss eine Kultur der Bürgerbeteiligung sein.

 

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Bei solidarischer Landwirtschaft werden die Lebensmittel nicht mehr über den Markt vertrieben, sondern fließen in einen eigenen, durchschaubaren Wirtschaftskreislauf, der von den VerbraucherInnen mit organisiert und finanziert wird.

„SoLaWi“ fördert und erhält eine vielfältige Landwirtschaft, stellt regionale Lebensmittel zur Verfügung und ermöglicht Menschen einen neuen Erfahrungs- und Bildungsraum.

Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, haben meist nur die Wahl entweder die Natur oder sich selbst auszubeuten. Ihre Existenz hängt von Subventionen und Marktpreisen ab. Beides Faktoren, auf die sie keinen Einfluss haben und die sie häufig zwingen, über ihre persönliche Belastungsgrenze sowie die von Boden und Tieren zu gehen, oder ganz aus der Landwirtschaft auszusteigen.

„SoLaWi“ kann gleichzeitig die Existenz der Menschen, die dort arbeiten, sicherstellen und einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten.

Die SPD Extertal unterstützt dieses Engagement!

 

Bild von Roy Buri auf Pixabay

Klick mich

Die Kandidierenden der SPD Extertal für den Gemeinderat aus Bösingfeld und Asmissen laden alle interessierten BürgerInnen herzlich ein.

Am Freitag, dem 11. September 2020 ab 17:00 Uhr auf dem Rathausplatz in Bösingfeld.

Wir hoffen auf gute Gespräche und einen konstruktiven Austausch um verbleibende Fragen so kurz vor der Wahl noch zu klären. Die Jusos aus Extertal werden vor Ort sein um auch junge WählerInnen bei Fragen tatkräftig zu unterstützten.

Es wird – unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften – Würstchen vom roten Grill zu essen geben und auch Getränke stehen parat.

Probieren Sie frisch gepressten Apfelsaft aus vor Ort gepressten Extertaler Äpfeln!

(Alles je 0,50 € – Alle Einnahmen werden komplett an das Projekt „Park mit Potenzial“ gespendet)